Über mich und meine Praxis

Claudia Erzberger

Ein bewegtes Leben – hat für mich und meine psychotherapeutische Arbeit eine symbolhafte Bedeutung und einige Facetten. So möchte ich selbst stets in Bewegung leben – körperlich wie mental – und bin bemüht neue Eindrücke zu sammeln, zu verarbeiten und mich inspirieren zu lassen. Eine offene und vertrauensvolle Haltung, die Raum bietet für Neues, hat mir im Leben schon so manche Türen geöffnet und zur eigenen Weiterentwicklung beigetragen. Ich möchte mit Ihnen gemeinsam in Bewegung kommen – auf allen Ebenen des Erlebens – um sich selbst besser zu spüren und zu verstehen, Perspektiven zu verändern, eine neue Haltung einzunehmen und eine stabile Identität mit klaren Werten und Visionen zu etablieren. Don´t be afraid and move your soul

Mein Fokus

Psychologische Psychotherapeutin (VT) / Psychoonkologin

Bei meiner therapeutischen Arbeit mit Herz und Verstand orientiere ich mich an Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie und Schematherapie. Ihre psychische Erkrankung sowie belastende Lebensthemen möchte ich gemeinsam mit Ihnen angehen, um wieder fest mit beiden Beinen im Leben zu stehen.

Bei folgenden Schlagworten sind Sie bei mir richtig: Angst, Essstörung, Depression, Burn-Out, Stressbewältigung, Selbstmanagement, Empowerment, Identitätsentwicklung, Ressourcenoptimierung („Wer bin ich? Was kann ich?”), Werteorientierung, Etablierung von Zukunftsvisionen, Perspektivenwechsel, Neuorientierung, Einnehmen einer neuen Haltung zu sich selbst und anderen, Auseinandersetzung mit existenziellen Themen und Schicksalsschlägen wie schwere Erkrankungen, Krebserkrankungen, Verlust nahestehender Bezugspersonen, Trauerbewältigung, Begleitung von Angehörigen.

Qualifikationen

* Supervisorenausbildung / 2020

* Weiterbildung Schematherapie / 2019

​​* Zertifizierung (DKG) zur Psychoonkologin / 2015

* Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin / Verhaltenstherapeutin mit   Zulassung zur Einzel- und Gruppentherapie bei Erwachsenen / 2013

* Ausbildung zum Karriere-Coach / 2009

​​* Diplom-Psychologin / 2009

Berufliche Stationen


ab 2021

Tages- und Wochenend-Workshops „In deine Kraft”. Therapeutische Outdoor-Erlebnisse zur Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung und Etablierung persönlicher Visionen.

​seit 2020

Supervisorin für das Schön Klinik Institut für Psychotherapie (SKIP)


 

seit 2017

​Trainer- und Dozententätigkeit für Vorträge, Seminare und Workshops an der TUM Department of Sport and Health Sciences, dem Städtische Klinikum München, PubliCare, Movement24 sowie verschiedenen psychotherapeutischen Ausbildungsinstituten (vfkv, cip, avm) u.a. auch mit der Abnahme der Approbationsprüfung für die Regierung von Oberbayern.

seit 2017

Lehrauftrag an der International School of Management / ISM München für „Allgemeine Psychologie II“ und „Klinische Psychologie und Methoden der Psychothearpie“

seit 2014

​Ambulante psychotherapeutische Tätigkeit (VT) - Schwerpunkt Schematherapie / Psychoonkologie

 

2014-2017

Psychoonkologische Tätigkeit am Städtischen Klinikum München / Bogenhausen, u.a. in leitender Funktion. Betreuung und Beratung krebskranker / körperlicher kranker PatientInnen und deren Angehörigen.

2014
Weltreise


 

2010-2014

Klinische Tätigkeit an der Schön Klinik Roseneck / Prien am Chiemsee. Verhaltenstherapeutische Einzel- und Gruppentherapie bei einer Vielzahl an psychosomatischen Erkrankungen – Schwerpunkt Angststörungen, Burn-Out, Depression, Essstörungen und somatoforme Erkrankungen. Konzeptmitarbeit zur Etablierung der Gruppentherapie „Bewältigung körperlicher Beschwerden“.


 

2004

Psychologisch-technissche Assistentin an der Psychiatrischen Klinik der LMU München zur Durchführung der neuropsychologischen Testdiagnostik.

Publikationen

* Frühjahr 2020: Buchkapitel „Die psychologischen und sozialen Folgen der intenstinalen Stomata“ in Chirurgie des intestinalen Stomas / I. Iesalnieks / Springer Verlag.


​​Artikel „Zur Äquivalenz der Normen des Wechsler-Intelligenztests für Erwachsene (WIE) mit denen des Hamburg-Wechsler-Intelligenstests für Erwachsene – Revision (HAWIE-R)“ in der Zeitschrift für Neuropsychologie, 01/2010, 21(1):25-37.